Nachhaltigkeit ist für uns ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess. Wir gestalten unsere Arbeit bewusst entlang der drei Dimensionen Umwelt, Soziales und Wirtschaft und setzen uns in jedem Bereich konkrete Ziele. Die folgenden Beispiele zeigen, wie wir Verantwortung übernehmen und unsere Organisation Schritt für Schritt weiterentwickeln.
Unsere ersten drei Ziele im Fokus
1. Unsere Klimabilanz – Transparenz schaffen, Verantwortung übernehmen
Ausgangssituation (2024): Im Jahr 2024 haben wir erstmals eine Klimabilanz für unseren Träger erstellt. Dabei wurden unsere direkten Emissionen (Scope 1) sowie die indirekten Emissionen aus eingekaufter Energie (Scope 2) systematisch erfasst. Damit haben wir die Grundlage geschaffen, unsere Klimawirkungen transparent zu machen und gezielt Maßnahmen zur Reduzierung abzuleiten.
Aktueller Stand (2026): Derzeit erstellen wir die Klimabilanz für das Jahr 2025. Diese wird erstmals auch Scope 3 umfassen und damit weitere indirekte Emissionen berücksichtigen – beispielsweise aus eingekauften Waren sowie den Pendelwegen von Mitarbeitenden und Familien. Die Erhebung dieser Daten ist deutlich komplexer, stellt jedoch einen wichtigen Schritt zu einer vollständigen und aussagekräftigen Klimabilanz dar.
Ziel: Künftig erstellen wir jährlich eine vollständige Klimabilanz nach den Bereichen Scope 1–3. So schaffen wir Transparenz über unsere Emissionen, können Entwicklungen nachvollziehen und gezielt Maßnahmen zur Reduzierung unserer Klimawirkungen ableiten.
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Wo kommen wir her? (2024): Erste Klimabilanz mit Scope 1 und 2 erstellt
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Ist-Zustand (2026): Klimabilanz 2025 in Bearbeitung – erstmalige Erweiterung um Scope 3
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Soll-Zustand: Jährliche vollständige Klimabilanz mit Scope 1–3 als fester Bestandteil unseres Nachhaltigkeitsmanagements
2. Arbeitssicherheit – Strukturen stärken, Sicherheit gewährleisten
Ausgangssituation (2023): Im Jahr 2023 bestanden etablierte Arbeitsabläufe im Bereich Arbeitssicherheit. Im Zuge der Einführung des Qualitätsmanagementsystems sollten diese erstmals einheitlich dokumentiert und im Managementsystem verankert werden.
Aktueller Stand (2026): In den vergangenen Jahren haben wir unser System zur Arbeitssicherheit gezielt weiterentwickelt und systematisiert. Bis heute wurden bereits sechs von insgesamt zehn geplanten zentralen Arbeitsprozessen schriftlich definiert und verbindlich eingeführt. Darüber hinaus haben wir unser internes Arbeitssicherheitsmanagement einheitlich strukturiert – mit klar geregelten Verantwortlichkeiten sowie regelmäßigen Unterweisungen für unsere Mitarbeitenden. Dadurch konnten wir unsere Abläufe, Strukturen und die Nachvollziehbarkeit im Bereich Arbeitssicherheit deutlich verbessern.
Ziel bis 2027: Bis Ende 2027 werden zehn zentrale Arbeitsprozesse verbindlich definiert und umgesetzt sein. Damit schaffen wir eine nachhaltige Grundlage für ein systematisches Arbeitssicherheitsmanagement und sichern den Schutz sowie die Gesundheit unserer Mitarbeitenden langfristig.
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Wo kommen wir her? (2023): 0 definierte Arbeitsprozesse
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Ist-Zustand (2026): 6 von 10 Arbeitsprozessen definiert und umgesetzt
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Soll-Zustand (2027): 10 von 10 Arbeitsprozessen definiert und umgesetzt
3. Künstliche Intelligenz – Chancen nutzen, verantwortungsvoll handeln
Ausgangssituation (2025): Im Jahr 2025 haben wir mit der Einführung von KI-Schulungen begonnen. Zunächst wurden 25 Mitarbeitende im sicheren, datenschutzkonformen und verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz geschult. Parallel entwickelten wir einen KI-Leitfaden sowie ergänzende Regelungen und Arbeitshilfen als verbindliche Grundlage für den Einsatz von KI in unserem Träger.
Aktueller Stand (2026): Künstliche Intelligenz trägt in unserem Träger dazu bei, Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und Ressourcen bewusster einzusetzen – beispielsweise bei der Vorbereitung von Texten, der Strukturierung von Inhalten, Recherchen oder internen Arbeitsmaterialien. 125 Mitarbeitende wurden bereits geschult. Zusätzlich arbeiten wir an der Entwicklung eigener KI-Anwendungen (GPTs) für unsere Themenfelder; ein erster Pilot im Bereich Kinderschutz ist bereits gestartet.
Ziel bis 2027: Bis Ende 2027 wollen wir insgesamt 750 Mitarbeitende für den sicheren und verantwortungsvollen Einsatz von KI qualifizieren und den Einsatz eigener KI-Anwendungen weiter ausbauen. So schaffen wir ein gemeinsames Verständnis für Chancen, Grenzen und klare Regeln im Umgang mit Künstlicher Intelligenz.
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Wo kommen wir her? (2025): 25 geschulte Mitarbeitende
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Ist-Zustand (2026): 125 geschulte Mitarbeitende
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Soll-Zustand (2027): 750 geschulte Mitarbeitende
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Zusätzlicher Meilenstein: Erste eigene KI-Anwendung (GPT) im Pilotbetrieb