Unser Familienzentrum St. Ursula hat flauschigen Zuwachs bekommen. Denn Zwergpudel Teddy macht hier seit einem Monat gemeinsam mit seiner Besitzerin Christine Pannhausen seine Ausbildung zum pädagogischen Begleithund. „Wir freuen uns alle sehr, dass wir in unserer KiTa mit Teddy jetzt eine Form der tiergestützten Pädagogik anbieten können“, sagt Christine Pannhausen, Ständige Vertretung der Leitung im Familienzentrum St. Ursula.
Aber Teddy ist nicht nur zum Knuddeln da … Schon im Vorfeld hat das KiTa-Team mit den Kindern besprochen, wie man die Körpersprache eines Hundes richtig deutet. Auch wie man Kontakt mit dem Vierbeiner aufnimmt, so dass sich Mensch und Tier dabei wohl- und sicher fühlen. „In den nächsten Wochen erarbeiten wir gemeinsam mit den Kindern Themen wie Angst, Respekt und Wohlbefinden im Zusammensein mit einem Hund“, verrät Christine Pannhausen. „Uns ist es wichtig, dass mit Spaß und Freude ein achtsamer Umgang miteinander eingeübt wird.“
Wie sieht ein Löschfahrzeug von innen aus? Warum müssen Feuerwehrmänner und -frauen nicht nur stark, sondern auch körperlich fit sein? Und wie fühlt es sich an, eine Atemschutzmaske zu tragen? Die Kinder unserer KiTa St. Johann Baptist Lindern hatten jede Menge Fragen an die vier Feuerwehrleute, die zur Brandschutzerziehung mit einem großen Löschfahrzeug vor Ort waren.
„Es war eine tolle Aktion mit einem theoretischen Teil und ganz viel zum Ausprobieren für die Kinder“, berichtet Ina Koch, Ständige Vertretung der Leitung in St. Johann Baptist Lindern. Die 40 Jungen und Mädchen durften beispielsweise den Feuerwehrschlauch testen und damit versuchen, Dosen abzuschießen. Sie durften die Leiter hinaufklettern, um eine Puppe vom Klettergerüst zu retten. Und sie durften sogar auch mal die 112 wählen und einen Notruf absetzen. Wer bin ich? Wo bin ich? Was ist passiert?
„Die Feuerwehrleute haben unseren Kindern spielerisch vermittelt, warum es bei einem Wohnungsbrand so wichtig ist, Hilfe zu rufen, und sich nicht in einen Schrank zu verstecken. Dank der kindgerechten Erklärungen und vor allem auch durch das viele Ausprobieren haben sie ihnen ein Stück weit die Angst vor einer solchen Situation genommen“, sagt Ina Koch.
Apropos kindgerecht… Ganz neu und ganz schön anschaulich wurde den Kindern mithilfe eines Puppenhauses, dem Rauchhaus, demonstriert, dass Rauch bei einem Wohnungsbrand immer nach oben steigt und man sich deshalb am besten schützt, indem man sich möglichst nah am Boden bewegt.
Der Blick ins Löschfahrzeug blieb aber das Highlight des Tages und sorgte einmal mehr für große und vor allem strahlende Kinderaugen.
Auch in diesem Jahr hat sich der Gillrather Kapellenwanderweg pünktlich zum 1. Advent wieder in einen Krippenwanderweg verwandelt. An insgesamt 14 Stationen (Kapellen und Wegekreuze) auf dem knapp 14 Kilometer langen Weg wurden Krippen aufgestellt, die in den Wochen zuvor mit großer Begeisterung und viel Liebe zum Detail von den Kindern unserer fünf Einrichtungen in Geilenkirchen (St. Anna Tripsrath, St. Johann Lindern, St. Gereon Würm, St. Ursula Geilenkirchen und St. Mariä Namen Gillrath) gestaltet wurden.
Man kann die Wanderung am Dorfplatz an der Gillrather Kirche beginnen oder sich nur einzelne Krippen ansehen. An einigen Stationen gibt es zusätzlich etwas zum Lesen oder kleine Besonderheiten zum Mitnehmen. In einem Gästebuch, das sich an einer der Krippen befindet, kann man den Kindern eine nette Nachricht oder einen kleinen Wunsch hinterlassen.
Noch bis zum 6. Januar besteht die Möglichkeit dazu. Danach verwandelt sich der Krippenwanderweg wieder in den altbewährten Kapellenwanderweg der Pfarre St. Mariä Namen Gillrath.
Mehr Infos finden Sie unter https://www.ig-gillrath.de/kapellenweg.